Über “Annas Weg”: Kolophon

Diese Seite ist ein Zuhause, kein Schaufenster. Ich habe sie von Hand geschrieben, Zeile für Zeile.

Ein Kolophon ist eigentlich ein altes Druckerwort. Am Ende eines Buches stand früher, wer es gesetzt hat, mit welcher Schrift, auf welchem Papier. Das gehört für mich auch ins Netz. Du sollst wissen, woraus diese Seite gemacht ist.

Das Fundament

Diese Seite läuft mit Sculpin – PHP Static Site Generator, einem statischen Seitengenerator auf PHP-Basis. Keine Datenbank, kein Login, kein Backend, das gehackt werden kann. Jede Seite ist eine Datei, und jede Datei bleibt genau so, bis ich sie ändere.

Das klingt technisch, ist aber vor allem eine Haltung. Ich will verstehen, was meine Seite tut. Kein Plugin-Dschungel, kein Update-Zwang, kein fremder Code, der im Hintergrund mitliest.

Das Zuhause

Gehostet wird das alles bei Uberspace, einem kleinen Anbieter aus Deutschland. Sie geben mir eine Shell und halten sich aus dem Weg. Ich zahle, was es mir wert ist, nicht was eine Preistabelle vorschreibt. Das nenne ich faire Infrastruktur.

Die Bilder

Die Fotografien auf dieser Seite stammen, wenn nicht anders vermerkt, von Lea, meiner Frau. Sie sieht Licht, wo ich nur einen Raum sehe, und das merkt man jedem Bild an.

Die Haltung dahinter

Diese Seite folgt drei einfachen Regeln: Inhalt zählt mehr als Schmuck, deine Daten gehören dir und niemandem sonst, und nichts läuft hier, das ich nicht erklären kann.

Es gibt keinen Newsletter-Pop-up, der sich vor den Text drängt, und keine fünfzehn Schriftarten von fünfzehn fremden Servern. Nur Worte, ein paar Bilder, und du.

Wenn dich etwas hier berührt oder stört, schreib mir. Du findest einen Weg. Ich lese alles selbst.